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Magnetfarbe Test-Übersicht, Erfahrungen und Kaufberatung 2023

Hier finden Sie:

  • Zusammenfassungen von unabhängigen Magnetfarben Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine neutrale und ausführliche Kaufberatung für Magnetfarben und aktuelle Erfahrungen
  • Tipps, um Magnetfarbe günstig online zu kaufen
  • Angebote, Preise und Vergleiche für transparente Magnetfarben aller Art der Marken und Hersteller Obi, Bauhaus, Alpina usw.

Was ist Magnetfarbe?

Trotz wirklich toller und vielseitiger Möglichkeiten ist Magnetfarbe allgemein gar nicht so bekannt. Daher soll dieser Artikel einige wichtige und hilfreiche Informationen über diese spezielle Art von Farbe liefern. Zunächst sollte erst einmal geklärt werden, was Magnetfarbe genau ist.

Diese Art von Farbe, die auch Metallfarbe genannt wird, ermöglicht es durch einfaches Auftragen auf den verschiedensten Stellen die Oberfläche magnetisch zu machen. Dies kann enorm hilfreich sein, wenn man Magnete in den eigenen vier Wänden anbringen möchte. Dadurch erspart man sich Nägel oder Kleber an der Wand anzubringen, um Gegenstände daran zuhängen. Denn viele kleine Löcher oder Kleberückstände möchte mit Sicherheit niemand gerne an seinen Wänden haben. Doch nicht nur Gegenstände lassen sich mithilfe der speziellen Farbe an der Wand magnetisch anbringen, sondern auch Notizzettel oder Rechnungen oder sonstige Dinge, die man ansonsten mit einem Magnet am Kühlschrank oder einer Pinnwand befestigt.

Das Auftragen der Magnetfarbe ist recht einfach. Im Grunde kann man die Farbe an so gut wie alle Oberflächen im Haus oder in der Wohnung auftragen. Doch wie genau das richtige Auftragen funktioniert, thematisiert ein eigener Absatz in diesem Artikel.

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Wie funktioniert Magnetfarbe?

Bevor es jedoch ans Auftragen der Magnetfarbe geht, soll erst einmal erklärt werden, wie Magnetfarbe funktioniert.

Denn die Besonderheit der Farbe ist das hohe Gewicht, da die wasserbasierte Farbe aus Bindemitteln mit kleinen Metallpartikeln besteht. Grundlegend handelt es sich bei Magnetfarbe jedoch um Latexwandfarbe die jedoch magnetische Partikel beinhaltet. Bei der Herstellung werden in einem externen Fertigungsschritt rostfreie und sehr feine Eisenpartikel zur Farbe dazu gemischt.

Zu beachten ist allerdings, dass pro Quadratzentimeter der Magnetfarbe weniger Eisen enthalten ist, als es dies bei klassischen Metallblech der Fall ist. Metallbleche werden beispielsweise bei vielen Kühlschränken genutzt, die sich bekanntlich gut eigenen, um Magnete daran zuhängen.

Aus diesem Grund können größerer Magnete meist bei nur einem Anstrich nicht an der bestrichenen Wand halten. Deshalb empfiehlt es sich, wenn man größere Magnete oder Gegenstände an der Wand befestigen will, mehrere Anstriche der Metallfarbe zu verwenden. Dadurch erhöht sich die Anziehungskraft deutlich, wird jedoch nicht so groß, wie die eines klassischen Metallbleches.

Alpina Magnetfarbe im Test:

Was sollte ich beim Kauf von Magnetfarbe beachten?

Bevor es zur richtigen Anwendung der Magnetfarbe kommt, muss die Farbe zunächst einmal gekauft werden. Dazu geht man am besten einfach in einen Baumarkt oder zu einem Malerfachgeschäft. Alternativ können die Metallfarben selbstverständlich auch einfach im Internet bzw. in zahlreichen Onlineshops gekauft werden. Auch dies bietet viele Vorteile, da man zum einen sehr gut vergleichen kann und zum anderen meistens auch günstigere Angebote bekommt. Die Preise variieren je nach Marke und je nach Qualität und Menge durchaus, jedoch ist Magnetfarbe nicht wirklich teuer.

Das Prüfsiegel

Beim Kauf muss man vor allem auf ein Prüfsiegel achten, dass die jeweilige Magnetfarbe aufweisen sollten. Diese Prüfsiegel sollten die Umweltverträglichkeit bescheinigen, aber zudem auch für eine gesundheitlich unbedenkliche Farbe stehen.

Die Menge

Des Weiteren sollte auch beim Kauf auf die Menge geachtet werden. Schon vor dem Kauf bzw. vor dem Gang in den Laden oder dem Durchsuchen des Internets sollte die zu bestreichende Fläche erst berechnet werden. Auch die Dicke sollte beachtet und kalkuliert werden, denn wie gesagt, mit der Anzahl der bestrichenen Schichten der Magnetfarbe erhöht sich auch die Magnetkraft.

Die jeweilige Mengenangabe findet man auf der Verpackung und auch die Angabe dazu, für welche Fläche wie viel Farbe genutzt werden sollte. Dies sollte immer abgeglichen und abgeschätzt werden, denn unnötigerweise zwei kleine Eimer anstatt gleich einen großen Eimer Farbe zu kaufen ist auch finanziell gesehen nicht sehr sinnvoll.

Die Werkzeuge und Materialien

Das war im Grunde auch schon alles, was es beim Kauf von Magnetfarbe zu beachten gibt, allerdings sollte man zusätzlich noch etwas Werkzeug erwerben, wenn man dieses nicht daheim hat. So sollte man neben einem Pinsel auch eine Malerrolle besitzen und nutzen. Bei der Rolle ist es jedoch egal, ob es sich um eine Lammfellrolle mit kurzen Haaren oder um eine Schaumstoffrolle handelt.

Außerdem empfiehlt sich Klebeband zum Abkleben. Dieses sollte man definitiv besitzen, wenn man nur ausgewählte Flächen bestreichen möchte. Als letztes sollte auch an Unterlagen, wie Malervlies oder Zeitungen gedacht werden, um den Boden nicht mit Farbtropfen dreckig zu machen.

Wie wendet man Magnetfarbe richtig an?

Die Anwendung der Magnetfarbe ist, wie es bereits im ersten Absatz erwähnt wurde, relativ leicht. Denn dort wo auch normale Dispersionsfarbe aufgetragen werden, kann man auch Magnetfarben ohne Bedenken verwenden und nutzen.

Zunächst sollte für einen sauberen Untergrund gesorgt werden. Dieser sollte außerdem auch glatt und eben sein, wenn dies möglich ist. Löcher sollten dementsprechend ausgebessert werden, damit sich die Farbe optimal auftragen lässt und sich die Magnetkraft später richtig sowie auf allen aufgetragenen Stellen gleichermaßen ausbreiten kann. Handelt es sich um einen eher saugfähigen Untergrund, muss erst einmal eine Grundierung aufgetragen werden, bevor es zum Auftragen der Magnetfarbe kommt. Die benötigten Materialien zum Grundieren findet man auf jeden Fall auch überall in besagten Läden oder auf den jeweiligen Internetseiten.

Wie bereitet man alles korrekt vor?

Nun geht es aber wirklich ans Verstreichen bzw. ans Auftragen der Magnetfarbe. Dabei wird zunächst das Gebinde sehr ausführlich umgerührt, damit sich die Metallpartikel gleichmäßig in der Farbe verteilen. Dies beugt vor, dass manche Stellen komplett ohne Metallpartikel sind und somit später auch nicht den gewünschten magnetischen Effekt haben. Das umrühren kann mit einem Stab oder auch einem Pinsel gemacht werden.

Womit wir auch schon beim Werkzeug wären. Besondere Werkzeuge benötigt man nicht, jedoch die standesgemäßen Malersachen, wie Pinsel, Rolle und Klebeband. Zusätzlich kann man auch einen Zollstock oder eine Wasserwaage verwenden, wenn man bestimmte Formen streichen oder millimetergenau arbeiten will. Jegliches Werkzeug, was beim Streichen verwendet wird, kann am Ende relativ einfach, mithilfe von Wasser und etwas Seife, wieder sauber gemacht werden. Auch den Boden kann man nachher von Farbtropfen säubern, was jedoch recht aufwendig ist. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Verwendung von Malervlies oder zumindest von Zeitungen, die man großzügig auf dem Boden auslegen sollte.

Außerdem ist zu beachten, dass man Magnetfarbe ausschließlich unverdünnt nutzt und verstreicht. Aus diesem Grund ist das Mischen mit weiteren Farben natürlich absolut ausgeschlossen.

Was gibt es alles beim Verstreichen zu beachten?

Bringt man die Magnetfarbe nun tatsächlich an die gewünschte Wand, empfiehlt sich das Streichen bei Zimmertemperatur von 19 bis 23 Grad Celsius. Beim Streichen sollte man durchaus sauber und ordentlich arbeiten, um alles gleichmäßig zu verstreichen. Damit gewährleistet man die gleiche Haftkraft an jeder Stelle. Anschließend muss die Farbe gut durchtrocknen, was in der Regel zwischen drei und fünf Stunden dauert. Abhängig von der jeweiligen Deck- und Haftkraft kann schon ein Anstrich reichen. Allerdings machen viele eher zwei bis drei Anstriche oder für eine extreme Magnetkraft teilweise sogar vier bis sechs. Aufgrund der Trocknungsphasen sollte man sich also die Zeit gut einplanen, damit man gegebenenfalls reagieren und mehrere Schichten, als vielleicht vorher gedacht, auftragen zu können.

Hat man alle gewünschten Schichten der Magnetfarbe aufgetragen heißt es abermals warten. Dieses Mal jedoch nicht drei bis fünf Stunden, sondern ganze 24 Stunden. Nach dieser langen Trocknungsphase kann man eine Deckfarbe über die Magnetfarbe streichen. Denn auf keinen Fall darf sich die Magnetfarbe mit der Deckfarbe vermischen.

Bei dieser Deckfarbe ist es egal, ob es sich um eine lösungsmittelbasierte oder um eine wasserbasierte Farbe handelt. Daher hat man freie Auswahl zwischen den verschiedensten Farben und Lacken. Besonders empfehlen sich jedoch Latexfarben oder Acryllacke als Deckfarben, da sie sich feucht abwischen lassen und optimal aushärten.

Bestreicht man ein Klassenzimmer, ein Kinderzimmer oder auch ein Bürozimmer, kann man auch zu Tafellack greifen. Dieser ermöglicht das Beschreiben der Wand mit Kreide. Somit hat man eine Wand mit unfassbar tollen Möglichkeiten, da die Wand so nicht nur magnetisch ist, sondern sich auch beschreiben lässt.

Hat man auch die Deckfarbe aufgetragen und eine Zeit trocknen lassen, ist man komplett fertig. Nun kann man noch das Klebeband entfernen, den Malervlies einräumen und die Werkzeuge säubern. Anschließend kann die magnetische Wand genutzt werden.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Magnetfarbe?

Vorteile von Magnetfarbe:

  • Geringer Preis
  • Mit Zertifizierung umweltfreundlich und gesundheitsverträglich
  • Einfach aufzutragen
  • Mit jeglichen Deckfarben kombinierbar

Nachteile von Magnetfarbe:

  • Meist mehrere Schichten der Farbe notwendig
  • Magnetkraft nicht so stark wie bei Metallblech

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Kann man Magnetfarbe selber machen?

Wie sicher schon an der Länge dieses Absatzes zu erkennen ist, lautet die Antwort für die Frage wie folgt: Ja, man kann Magnetfarbe selber machen und das ist gar nicht mal so schwer. Aus diesem Grund gibt es nun eine kurze aber präzise Anleitung zum Herstellen von Magnetfarbe.

Bevor es aber ans Mischen geht, muss erst einmal geklärt werden, was alles zum Herstellen von Magnetfarbe benötigt wird. Neben einem großen Eimer zum Mischen wird auch eine Bohrmaschine sowie ein Bohrmaschinenquirl benötigt. Zudem natürlich noch Farbe und Metallspäne. In unserem Fall nehmen wir einen Liter Wandfarbe und 300 Gramm feine Eisenspäne (Cut 150), die nicht rosten.

Bei der Farbe gibt es eine sehr wichtige Sache zu beachten; denn beim Mischen der Farbe mit den Eisenspänen wird die Farbe etwas dunkler, als sie vorher war. Daher sollte man vielleicht eine Nuance heller kaufen, als man später auftragen möchte, um den Effekt vorzubeugen. Alternativ oder zusätzlich kann man dies jedoch auch beim Überstreichen mit einer Deckfarbe korrigieren. Denn das Überstreichen der selbst gemischten Magnetfarbe mit einer unbehandelten Farbe wird in jedem Fall empfohlen.

Magnetfarbe von Marabu im Test:

Wie genau stellt man Magnetfarbe selber her?

Jetzt geht es aber wirklich los; zuerst wird der Mischeimer mit der Wandfarbe befüllt. Danach steckt man den Bohrmaschinenquirl auf die Bohrmaschine und schließt diese anschließend per Kabel an eine Stromquelle an.

Es folgt das Unterrühren der Eisenspäne im Mischeimer unter die Farbe, während man gleichzeitig mit dem Bohrmaschinenquirl rührt, um alles gleichmäßig zu verteilen. Ist dieser Schritt abgeschlossen, ist man eigentlich schon fertig.

Nun fehlt nur noch das Auftragen der selbst gemischten Metallfarbe auf die Wand sowie das anschließende Überstreichen mit einer Deckfarbe, nachdem die Metallfarbe getrocknet ist.

Weitere Tests und Vergleiche für Wandfarben und Fassadenfarben:

Für wen bietet sich Magnetfarbe nun also an?

Die bisherigen Absätze haben bereits ausreichend gezeigt, dass Metallfarbe tatsächlich einige tolle Möglichkeiten bietet. Zudem ist auch das Auftragen sowie das Selbstherstellen der Farbe wirklich einfach. Lediglich das Auftragen nimmt aufgrund der langen Trocknungsphasen etwas Zeit in Anspruch.

Nun stellt sich abschließend natürlich die Frage, für wen sich Magnetfarbe tatsächlich eignet. Diese Frage ist nicht wirklich schwer zu beantworten, denn grundlegend eignet sich die Farbe vor allem für drei Zimmer im Haus oder in der Wohnung. Diese Zimmer sind, das Büro, das Kinderzimmer sowie die Küche. Dort kann man die Farbe nicht nur an freien Stellen an den Wänden, sondern auch an Türen, Rahmen oder Fenstern anbringen. Somit kann man relativ einfach aus einer normalen Wand eine beliebig große Pinnwand machen.

So kann man ganz einfach mit Magneten To-do-Listen, Post-Ist oder Einkaufzettel und Rechnungen sowie Tickets oder Coupons an jede Wand anheften. Allerdings ist diese Magnetmöglichkeit an jeglichen Wänden zuhause nicht nur praktisch, sondern kann auch wirklich gut und beeindruckend aussehen. Denn natürlich lassen sich auch Fotos oder zahlreiche weitere kleine Gegenstände magnetisch befestigen. Daher kann es auch als zusätzliche Dekorationsmöglichkeit genutzt werden.

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Letzte Aktualisierung am 30.05.2024 um 10:45 Uhr / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API