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Dickschichtlasur Test-Recherche, Vergleich und Kaufberatung 2019

Hier finden Sie:

  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Dickschichtlasuren
  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Dickschichtlasur Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Dickschichtlasuren auf dem Markt von beliebtes Herstellern und Händlern wie Bondex, Gori, Sikkens, Xyladecor, Meranti, Wilckens usw.
  • Tipps, um eine  Dickschichtlasur günstig online zu kaufen
  • Hilfreiche Tipps, um eine Dickschichtlasur wieder zu entfernen und zu überstreichen

Viele Regionen in Deutschland kämpfen regelmäßig mit viel Regen. Dies zeigt, dass die Gartenmöbel auf jeden Fall auch vor Witterung und Schimmel geschützt sein sollten. Besonders geeignet hierfür sind spezielle Dickschichtlasuren. Der folgende Text befasst sich unter anderem mit den verschiedenen Arten und gibt Tipps für Kaufberatung bei diesen Lasuren.

dickschichtlasur test

Die besten Dickschichtlasuren im Vergleich

 

Die aktuellen top 5 Bestseller für Dickschichtlasuren im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Sikkens Cetol Filter 7 Plus 2,500 L
  • Anwendungsbereich:
  • Ideal für Fenster und Türen ( maßhaltige Bauteile)
  • zum langlebigen Schutz von besonderen Holzbauteilen
  • Verarbeitung:
Bestseller Nr. 2
WILCKENS Dickschichtlasur 750ml ODER 2,5L Holzlasur FARBAUSWAHL seidenglänzend (Farblos,2,5 Liter)
  • Dickschichtlasur
  • o für alle Hölzer im Außenbereich (z. B. Holzhäuser, Hausgiebel, Gartenmöbel und sonstige besonders schützenswerte Hölzer) sowie geeignet für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen
  • o Lösemittelhaltig
  • o Seidenglänzend
Bestseller Nr. 3
ALPINA Premium Lasur, 2,5 L. Holz Dickschichtlasur außen, Teak
  • 2,5 Liter
  • Farbton: Teak
  • Wetterschutz mit Alpen-Formel
  • - Feuchte-Schutz - Stark tropfgehemmt - UV-Blocker
Bestseller Nr. 4
Sikkens Filter 7 Plus - "Long Life" Dickschichtlasur für außen 1 Liter Palisander 048"
  • UV-resistente Dickschichtlasur (Long-Life-Lasur) für außen
  • Langlebiger Schutz für einheimische und tropische Laub- und Nadelhölzer
  • Sehr hohe UV-Beständigkeit
  • Stark gesteigerter Verwitterungsschutz
Bestseller Nr. 5
Pigrol Schwedenhauslasur 2,5L teak Dickschichtlasur für alle Hölzer im Außenbereich
  • Schichtbildende, atmungsaktive Lasur auf Alkydharz-Basis für den Außenbereich. Spritz und tropft nicht. Äußerst strapazierfähig und wetterbeständig.
  • Alle heimischen und tropischen Holzarten. Neu- und Renovierungsanstriche auf rohen und lasierten Holzflächen.
  • Offenporige und holzschützende Dickschichtlasur. Der Anstrich kann bei sachgerechter Verarbeitung nicht abblättern und erfordert bei Erneuerung keine aufwendige Vorbehandlung. Durch die thixotrope Einstellung eignet sich die Lasur besonders gut für Arbeiten über Kopf, sie spritzt und tropft nicht. Durch die Streichbewegung wird die Lasur im Pinsel flüssig und dringt extrem tief ins Holz ein, verankert sich fest und dauerhaft mit dem Untergrund.
  • Wasserabweisend, strapazierfähig, wetterbeständig und feuchtigkeitsregulierend. Der Anstrich schützt effektiv vor Nässe, UV-Strahlen und Pilzbefall.

Letzte Aktualisierung am 19.03.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist eine Dickschichtlasur?

Eine Dickschichtlasur ist ein komplett durchsichtiger Anstrich.  Im Gegensatz zu einer Dünnschichtlasur verfügt sie jedoch über eine hohe Menge an Bindemitteln. Die Hauptbestandteile von Dickschichtlasuren sind in der Regel Alkydharz und Acryl. Durch ein richtiges Auftragen auf der Oberfläche kann Holz mit mithilfe einer Dickschichtlasur wieder in altem Glanz erstrahlen. Außerdem sorgt sie dafür, dass das Holz für einen längeren Zeitraum vor Feuchtigkeit geschützt wird.

 

Vorteile von Dickschichtlasuren:

  • bekommt das Korn
  • schützt Holz vor Wetter und Mehltau und erhält gleichzeitig das Aussehen
  • ist umweltfreundlich, da es ökologisch abbaubar ist
  • einfache Verwendung

Nachteile:

  • Jedes Jahr muss die Glasur neu angebracht werden
  • muss mehrmals angewendet werden

Verschiedene Arten von Dickschichtlasuren

Die dünne Lasur

Die sehr flüssigen Dünnschichtglasuren ähneln eher Wasser. Aber nur aufgrund ihrer Konsistenz geht die Glasur extrem tief in die Poren des Holzes. Diese Art der Verglasung schützt nicht nur von außen, sondern auch von innen. Wenn Sie mit dieser Lasur arbeiten, müssen Sie ihn mehrmals auftragen.

„Das Fett“

Fast so zäh wie Lacke ist dagegen die Dickschichtlasur. Diese Lasur dringt nicht so tief in die Holzfasern ein. Sie ist besonders für harte Holzarten geeignet. Für Renovierungen im Innenbereich sind dicke Filmglasuren auch sehr gut geeignet, da sie kaum abtropfen. Im Außenbereich sind diese Glasuren jedoch ungeeignet, da sich die Lasur nach einiger Zeit wieder abschält.

„Die Mischung“

Übrigens gibt es im Handel genauso viele Mixlasuren zu kaufen. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Dünnschicht- und Dickschichtlasuren.

Was bedeutet der Begriff „formstabiles Holz“?

Als Produktvermerk ist häufig auf Glasuren „für formstabile Hölzer geeignet“. Dies sind Holzkomponenten wie Fensterrahmen, Türrahmen und Türen. Denn diese Holzkonstruktionen sollen möglichst konstant bleiben und sich in Form und Volumen nicht ändern.

Dickschichtlasur kaufen – was sollte ich beachten?

Menge

Die Menge an Dickschichtlasur hängt davon ab, welche Holzmöbel oder Holzteile lasiert werden sollen. Für eine Holzbank reicht in der Regel eine Dose mit 750 Millilitern aus. Wenn Sie dagegen einen Geräteschuppen mit einer Schutzschicht abdecken möchten, sind zwei bis fünf Liter besser geeignet.

Zur Ermittlung des genauen Verbrauchs kann von der Leistungsberechnung ausgegangen werden: Ein Quadratmeter entspricht etwa 100 Millilitern. Grobporiges Holz benötigt einfach die doppelte Menge an Dickschichtlasur.

Achten Sie auf die Jahreszeit

Wenn Sie Ihre Holzteile im Keller oder in der Garage mit Glasur wetterfest machen möchten, können Sie die Zeit bis zum Trocknen völlig ignorieren. In Räumen mit viel Staub sollte auf schnell trocknende Glasuren geachtet werden. Ansonsten kann es vorkommen, dass an der Oberfläche unreine Flecken entstehen. Die Glasurarbeiten im Freien unterliegen immer der Regenzeit. Hier ist es unabdingbar, dass eine Lasur gefunden wird, die ziemlich schnell oberflächlich trocknet. Denn dort kann das Wasser nicht mehr ins Holz gelangen.

Verschiedene Holzarten

Im Handel sind häufig Glasuren zu finden, die für alle Holzarten verwendet werden können. Es ist jedoch nicht leicht zugänglich, da es immer noch spezielle Holzbeizen gibt, die für bestimmte Holzarten bestimmt sind. Wer auf die falsche Vielfalt zurückgreift, hat unter anderem Pech für die Holzmaserung, die nicht mehr gut aussieht. Darüber hinaus ist eine falsche Farbe anfälliger für Abnutzung.

Drinnen wie draußen

Innen sind Holzmöbel gut vor dem Wetter geschützt, aber sobald Flüssigkeiten auf Tisch und Stühlen landen, wäre eine Glasur hilfreich gewesen. Aber Vorsicht vor Holzlasuren für innen, das Holz schützt nicht vor Schimmel. Nur Außenglasuren können das Holz vor Schimmel- und Wasserschäden schützen. Da schädliche Dämpfe jedoch durch eine Glasur für den Außenbereich erzeugt werden, sind Außenglasuren nicht für die Verwendung in Innenräumen vorgesehen. Innenglasuren schützen die Holzteile nur vor der umgestürzten Tasse Kaffee und deren unangenehmen Flecken auf dem entsprechenden Möbelstück.

Bei der Verwendung im Freien wird eher auf Lasuren, als auf Holzlack zurückgegriffen. Die Farbe umschließt zwar vollständig das gesamte Holz, ist aber wesentlich empfindlicher. Das Holz kann nicht atmen, der Lack wird porös und schält sich schnell ab. Eine Dickschichtlasur ist nur offenporig.

Der Unterschied einer Lasur zum Malen und Lackieren

Wer Holzmöbel kauft, findet in der Regel gerade Holzabmessungen. Wenn Sie jetzt Naturmöbel bemalen, verschwindet die Maserung vollständig. Die Farbe ist nun dicker und deckt die Rillen der Holzmaserung sauber ab.

Geschlagenes und verarbeitetes Holz enthält kaum noch Harz. In den Wäldern schützt dies jedoch vor Witterung und Schimmel. Aus diesem Grund muss Holz, das vom Menschen verwendet wird, eine Schutzschicht erhalten. Es gibt sogar Glasuren sowie Lacke, bei denen Harz zu den Zutaten gehört. Ebenso gibt es Sorten mit einer bestimmten Ölmenge, denn selbst Öl verhindert, dass das Naturprodukt Holz regelrecht verfault.

Dickschichtlasuren schützen zwar vor Feuchtigkeit und sind dennoch offenporig, sodass das Holz trotz allem noch atmen kann, sie haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: Holzmöbel mit Glasuren brauchen einmal im Jahr einen neuen Anstrich.

Die Sache mit dem UV-Schutz

Es gibt Dickschichtlasuren, die das Vergrauen des Holzes verhindern können. Diese Lasuren haben jedoch einen UV-Schutz. Dies kommt jedoch von Farbpartikeln. Beispielsweise kann eine farbige Holzlasur eines Herstellers vor der UV-Strahlung der Sonne schützen, nicht jedoch die farblose Version desselben Produkts. Je mehr dieser Farbpartikel in der Lasur vorhanden sind, desto stärker ist der UV-Schutz. Es gibt aber auch farblose Glasuren auf dem Markt, die auch vor der Sonne schützen.

Da diese jedoch aufwendiger herzustellen sind, sind sie entsprechend teurer. Kleiner Tipp: Tragen Sie einfach mehrere Schichten Holzlasur auf. Mehr Schichten bieten mehr Schutz vor UV-Strahlen. Diejenigen, die diese Methode anwenden, sollten nur wissen, dass das Holz dunkler wird, selbst wenn die Lasur farblos erscheint.

Umweltfaktoren

Im Laufe der Zeit gelangt die Glasurschicht, z. B. Gartenmöbel, wetterbedingt in das Grundwasser. Aus diesem Grund sind ökologische Aspekte auch für die Kaufentscheidung eines bestimmten Lasur von entscheidender Bedeutung. Es muss sichergestellt sein, dass die in der Glasurzusammensetzung verwendeten Substanzen so natürlich verträglich, wie möglich sind. Am Ende liegt das im Interesse von uns allen, weil wir wieder Trinkwasser verbrauchen. Das Siegel mit dem „Blauen Engel“ ist ein guter Hinweis auf die Kompatibilität mit unserer Umwelt. Dieses Emblem findet man normalerweise in ziemlich billigen Dickschichtlasuren.

Haltbar für die Nase

Der Geruch von Dickschichtlasuren kann im Holz lange anhalten. Dies ist insbesondere bei Tischen und Sitzen der Fall. Wenn dagegen Fenster, Rahmen oder Türen lackiert werden, ist der Geruch normalerweise nicht wahrnehmbar. Aber genau dort, wo wir Menschen uns niederlassen. Mit Hilfe von Kundenrezensionen im Internet lässt sich leicht feststellen, welche Dickschichtlasuren weniger geruchsintensiv sind. Aber auch Herstelleranweisungen sollten beachtet werden.

Wie wende ich eine Dickschichtlasur richtig an?

Bei der Verarbeitung von Dickschichtlasuren sollten Sie besonders aufpassen. Bevor Sie beispielsweise  ein altes Möbelstück neu bestreichen, muss es gereinigt und komplett von der alten Farbe befreit werden. Dies kann man gut mit einem mit Schleifpapier bewerkstelligen. In diesem Fall sollte immer die Korngröße des Schleifpapiers berücksichtigt werden: Diese sollte möglichst fein sein.

Wenn es möglich ist, sollte die Dickschichtlasur im Freien aufgetragen werden. Falls dies nicht möglich ist, kann handelsübliches Malerkrepp verklebt werden, um umliegende Gegenstände zu schützen. Vor dem Auftragen der Dickschichtlasur kann es zunächst sinnvoll sein, eine spezielle Grundierung für Holz aufzubringen, die das es vor Schimmelbefall schützten kann.

Weiterhin ergibt es häufig Sinn, die Vorteile von Dick- und Dünnschichtlasuren zu kombinieren. Es kann also auch eine Dickschichtlasur über den Anstrich einer Dünnschichtlasur aufgebracht werden.

Dickschichtlasur überstreichen – was sollte ich beachten?

Bevor Sie eine alte Dickschichtlasur überstreichen, sollten Sie unbedingt die alten Farbreste beseitigen. Dies kann mit einer Schleifmaschine oder einem Hobel ausgeführt werden. Das Entfernen kann häufig sehr zeitintensiv und aufwendig sein. Um am Ende ein gutes Ergebnis zu erreichen, ist es allerdings leider unumgänglich.

Wenn Sie diesen Schritt beendet haben, können Sie mit dem Überstreichen anfangen. Hierfür ist besonders die passende Lasur wichtig, die sie mithilfe unseres Kaufratgebers finden können.

Grundierung oder nicht?

Lasuren benötigen heute keine Grundierung für Holz. Es ist ziemlich einfach, eine zweite oder dritte Schicht aufzutragen, um den Holzteil optimal zu schützen.

Jedes Jahr wieder

Eine Holzlasur sollte einmal im Jahr aufgetragen werden. Daher ist es sinnvoll, einen bestimmten Vorrat an Glasuren zu kaufen. Offene Dosen sollten kühl und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden. Ebenso muss die Box gut versiegelt sein. Nur so kann ein Austrocknen der Glasur verhindert werden. Wenn die Lasur noch trocknet, kann sie leicht mit etwas Wasser wieder flüssig gemacht werden.

Besonderheiten der Lasur

Die Holzoberfläche, die eine Glasur erhalten soll, muss für diese „anfällig“ sein. Dies bedeutet einfach gesagt, dass das Holz nicht bereits mit Öl oder Lack vorbehandelt werden darf. Wenn dies der Fall ist, kann die Oberfläche vorher leicht mit Terpentinersatz oder Alkohol eingerieben werden. In diesem Fall  muss zusätzlich das Holz mit Sandpapier aufgerauht werden. Um eine Nasenbildung zu verhindern, wird die Dickschichtlasur in mehreren dünnen Schichten aufgetragen.

Dickschichtlasuren
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