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Lackiermasken Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2020/2021

Das Lackieren ist eine effektive Methode, um möglichst schnell und gleichmäßig Farben und Lacke auf Oberflächen zu verteilen. Erst durch das Zerstäuben des Farbstoffs verläuft dieser streifenfrei auf Metallen oder auf Holz. Beim Streichen mit Pinseln oder Rollen sind immer kleinste Unregelmäßigkeiten zu erkennen, die beispielsweise auf einem Autolack ungewünscht sind, weshalb das Lackieren die beste Methode ist. Jedoch gelangen beim Zerstäuben des Farbstoffs kleinste Partikel in die Atemluft, die schädlich für die Lunge und den menschlichen Organismus sind. Um sich vor Lungenschäden zu schützen, helfen Lackiermasken, die die Atemluft filtern.

Lackiermaske Test

Lackiermaske Test und Vergleich

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  • Die Halbmaske eignet sich ideal für Maschinenschleif- oder Farbspritzarbeiten - schützt zuverlässig auch beim Streichen mit Pinsel oder Farbrolle und beim Schleifen von Maschinen
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Letzte Aktualisierung am 24.06.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

3m Lackiermaske im Test:

Was ist eine Lackiermaske?

Die Lackiermaske ähnelt dem stereotypischen Bild einer Gasmaske, bis auf die Ausnahme, dass die Brille für die Augen des Lackierers fehlt. Sie besteht lediglich aus dem Atemschutz, der auf beiden Seiten mit einem Luftfilter versehen ist und einem verstellbaren Gummiband, das die Maske auf dem Kopf fixiert.

Wann ist der Einsatz sinnvoll?

Der Einsatz ist nicht nur sinnvoll, sondern zwingend notwendig, wenn Lackierarbeiten mit einer Lackierpistole am Haus, Auto oder an sonstigen Gegenständen unternommen werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass den Lacken Stoffe beigemischt sind, die für die Atemwege reizend sind und sie nachhaltig schädigen.

Wie funktioniert eine Lackiermaske?

Eine Lackiermaske ist nicht nur ein dünner Stofffilm, wie beispielsweise eine selbst gemachte Maske aus einem Küchentuch, sondern ist mit einem separaten Luftfilter versehen. Dieser filtert selbst kleinste Partikel beim Einatmen aus der Umgebung, sodass der Anwender die gereinigte Luft einatmen kann. Dabei filtert die Lackiermaske nicht nur Farbpartikel aus der Luft, sondern auch Staubpartikel oder Feuchtigkeit. Sobald sich jedoch die Atemwiderstände erhöhen, ist dies ein Zeichen für einen abgenutzten Luftfilter und ein Austausch sollte erfolgen.

Welche Arten von Lackiermasken gibt es?

Lackiermasken sind nicht nur als die typische Gasmaske erhältlich, sondern auch als Halb-, Einweg- oder Mehrwegmaske. Folgende Unterschiede sind bei den Arten festzustellen:

Die Vollmaske

Die Vollmaske gleicht einer Gasmaske, denn bei ihr sind alle Körperöffnungen, die von Reizungen betroffen sind, geschützt. Die Maske deckt nicht nur die Atemwege, sondern auch die Augen ab, sodass diese sich nicht entzünden. Lediglich die Ohren liegen frei, doch diese kann der Anwender mit einem separaten Ohrenschutz verschließen, falls gewünscht. Die Maske besteht aus Silikon oder Gummi, denn beides ist flexibel und passt sich der Kopfform an.

Damit die Maske nicht beschlägt, ist sie mit einer Innenmaske ausgekleidet, die an die Luftkanäle des Filters angeschlossen ist. Dadurch gelangt die feuchte Atemluft nicht an die Sichtfenster der Maske. Über die Gummibänder oder auch Bebänderung genannt, kann der Anwender sie aufsetzen und individuell festziehen. Diese Art von Maske findet sich hauptsächlich bei Rettungskräften, Soldaten oder hauptberuflichen Lackierern.

Die Halbmaske

Die Halbmaske ist die typische Maske für Maler und Lackierer. Sie schützt ausschließlich Mund- und Nasenregion, aber nicht die Augen, weshalb die Berufsgruppe eine Arbeitsbrille aufsetzt. Diese schützt vor Farbspritzern und ist wesentlich angenehmer zu tragen. Auch sie besteht zu einem Großteil aus Gummi oder Silikon, sodass die Maske ergonomisch sitzt.

Lediglich der Filter besteht nicht zwingend aus einem Atemschutzfilter mit Prüfzertifizierung, sondern kann auch einen Partikelfilter darstellen oder ausschließlich mit Vlies abgedichtet sein. Dies hat jedoch Auswirkungen auf die Filterqualität, denn für Dämpfe und Gase ist ein Atemschutzfilter mit Prüfzertifizierung zwingend notwendig. Bei wässrigen oder öligen Substanzen benötigt der Anwender hingegen nur einen Partikelfilter.

Die Einwegmaske

Die Einwegmaske ist eine Lackiermaske, die den Anwender lediglich vor Staub und groben Partikeln schützt. Darüber hinaus bedeckt sie nicht die Augen und muss nach Verwendung entsorgt werden. Daher eignet sie sich nicht für Lackierarbeiten, denn der Schutz der Atemwege ist nicht gegeben.

Die Mehrwegmaske

Die Mehrwegmaske darf der Anwender nicht nur einmal, sondern mehrmals tragen. Nach jeder Anwendung muss eine Reinigung und Desinfektion erfolgen, damit die Maske erneut ihre volle Filterwirkung entfaltet. Allerdings ist hier darauf zu achten, dass die Maske ebenfalls mit keinem Partikelfilter oder seltenst mit einem zertifizierten Atemfilter versehen ist, sodass sie sich nicht für das Lackieren eignet.

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Lackiermaske?

Die Vorteile

Der entscheidende Vorteil einer Lackiermaske ist deren Filterwirkung. Sie filtert Partikel, Staub oder auch unangenehme Gerüche aus der Luft, sodass die Atemluft für den Anwender völlig frei von Schadstoffen ist. Hinzu kommt, dass die Bebänderung aus Gummi maximal komfortabel für den Träger ist. Einweg- oder Mehrwegmasken sind mit strammen Gummizügen versehen, die an den Ohren des Trägers ziehen. Die Bebänderung einer Halb- oder Vollmaske hingegen umschließt den Kopf sanft und lässt sich auf den Träger anpassen.

Weiterhin ist das Atmen unter einer Vollmaske angenehmer als unter Einweg- oder Mehrwegmasken, denn die Atemwiderstände sind bei Vollmasken geringer. Erst beim Nachlassen des Atemschutzfilters steigt der Atemwiderstand an, um anzuzeigen, dass der Filterwechsel erfolgen sollte. Letztlich ist eine Lackiermaske nicht nur für das Lackieren und Malern geeignet, sondern der Anwender kann sie auch beim Sägen sowie Schleifen nutzen, um sich vor feinen Partikeln in der Luft zu schützen. Selbiges gilt für aufsteigende Gase beim Auftragen von Ölen oder Farben.

Vorteile auf einen Blick:

  • hervorragende Filterfunktion
  • hoher Tragekomfort
  • angenehmes Atmen
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten dank der Schutzwirkung

Die Nachteile

Das Tragen einer Vollmaske ist zwar ergonomisch, aber das Tragegefühl ist zu Beginn unangenehm. Das Einstellen der Bebänderung, die Bedeckung des Gesichts und das eingeschränkte Sichtfeld durch die Brille können bedrängend wirken. Hinzu kommt, dass zwar Halb-, Einweg- oder Mehrwegmasken als Lackiermasken erhältlich sind, diese jedoch keine Lackiermaske darstellen, da sie die Augen nicht schützen.

Bei jeder lackierenden Tätigkeiten gelangen Gase und andere Partikel in die Luft und reizen die Augenschleimhäute, wenn diese nicht ausreichend durch eine Vollmaske geschützt sind. Doch selbst bei einer Voll- oder Halbmaske ist nicht garantiert, dass diese die Atemwege schützt.

Besonders Halbmasken sind häufiger mit einem Partikelfilter, statt einem zertifizierten Atemschutzfilter ausgestattet, der effektiv die Atemwege vor Gasen, giftigen Stoffen und Partikeln schützt.

Nachteile auf einen Blick:

  • ungewohntes Tragegefühl zu Beginn
  • Augen nicht zwingend geschützt
  • nicht jede Maske schützt die Atemwege

Was sollte ich beim Kauf von einer Lackiermaske beachten?

Damit die Lackiermaske die bestmögliche Schutzwirkung bietet und beim Tragen keine unangenehmen Druckstellen hinterlässt, ist vor dem Kauf auf folgende Punkte zu achten:

Die Art der Maske

Einwegmasken sind zwar günstig, aber verschmutzen immer die Umwelt und haben die geringste Schutzwirkung. Mehrwegmasken sind für seltene und einmalige Lackierarbeiten mit natürlichen Farbstoffen geeignet. Halbmasken schützen bei häufigen Lackierarbeiten die Atemwege, wohingegen die Vollmaske sogar die Augen schützt. Bei weniger empfindlichen Augenschleimhäuten ist eine Halbmaske ausreichend.

Der Filter

Damit die Halb- oder Vollmaske den Anwender bestens schützt, ist sie mit einem Filter versehen. Dieser ist mit einem ,,P“ für Partikelschutz oder einem ,,A“ für Schutz vor Dämpfen gekennzeichnet. Ist keiner der beiden Buchstaben aufgedruckt, handelt es sich um eine Maske mit Vlies, dessen Schutzwirkung begrenzt ist. Darüber hinaus sollte der Filter wechselbar sein, denn bei Arbeiten mit Holz benötigt der Träger keinen Filter mit Schutzklasse ,,A“ und würde den feinen Atemschutzfilter durch die groben Partikel des Holzstaubs verstopfen. Stattdessen ersetzt der Anwender den Atemschutzfilter durch ein Vlies oder einen Partikelfilter und nutzt den feinen Atemschutzfilter nicht ab.

Die Größe und das Gewicht

Während manche Hersteller lediglich Einheitsgrößen für Lackiermasken anbieten, stellen andere Hersteller mehrere Größen von S bis XXL bereit. Anbei ist auch eine Größentabelle, die über die genauen Maße der Lackiermaske Auskunft gibt. Da der exakte Sitz der Maske entscheidend für die Schutzwirkung ist, sollte der Käufer diese vorher testen oder notfalls zurückschicken.

Das Gewicht hingegen ist abhängig vom Träger. Eine hochwertige Filtertechnik sorgt für eine leichtere Atmung unter der Maske und filtert gleichzeitig mehr Schadstoffe heraus. Allerdings erhöht sich durch den größeren Filter das Gewicht. Daher nimmt der Träger dies in Kauf oder muss eine Maske mit weniger Filterleistung wählen.

Hilft eine Lackiermaske gegen Viren wie Corona?

Eine Lackiermaske schützt nicht vor Viren, denn diese sind noch kleiner als Gaspartikel, sodass sie selbst den hochwertigsten Atemschutzfilter passieren. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Lackiermaske besser vor Viren schützt als eine Einwegmaske.

Wie viel kostet eine Lackiermaske?

Lackiermasken sind in jeglichen Preisklassen erhältlich, da eine Vollmaske wesentlich teurer als eine Einwegmaske ist. Die Einwegmaske ist bereits für zehn Euro im Set mit bis zu 100 Masken erhältlich. Die Mehrwegmaske kommt ebenfalls in einem Set, jedoch mit nur circa fünf Masken und kostet circa 20 Euro. Halbmasken starten ab einem Preis von circa 20 Euro und können bis zu 300 Euro kosten. Die Vollmaske kostet zwischen 30 und 350 Euro, je nach Qualität und Ausstattung.

Welche Lackiermasken-Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Weder ein angesehenes Testmagazin noch die Stiftung Warentest haben bisher einen Test zu Lackiermasken veröffentlicht. Allerdings veröffentlichte die Stiftung Warentest vor wenigen Jahren einen Ratgeber zu Säge-, Bohr- und Schleifarbeiten, bei denen Atemschutzmasken empfohlen wurden. Da jedoch bei Lackierarbeiten höhere Standards gelten, können entweder Fachwerkstätten Auskunft geben oder der Nutzer greift auf Rezensionen von Verkaufsplattformen zurück. In diesen schildern Nutzer ihre Erlebnisse mit dem Produkt, sodass der potenzielle Käufer die etwaige Qualität der Lackiermaske beurteilen kann.

Was sollte ich beim Einsatz von einer Lackiermaske beachten?

Damit die Lackiermaske exakt sitzt und den Träger schützt, ist beim Einsatz auf folgende Punkte zu achten:
  • Den gewünschten Filter in die Maske einsetzen
  • Die Maske in die eine Hand nehmen und die Bebänderung in die andere
  • Mit beiden Händen die Maske über den Kopf streifen und die Bebänderung auf die gewünschte Länge anpassen
  • Diese so fest anziehen, dass die Maske nicht verrutscht, aber keine enormen Druckstellen nach dem Absetzen hinterlässt
  • Darauf achten, dass die Gummiummantelung jederzeit am Gesicht festsitzt
  • Sobald die Atemwiderstände stärker werden, muss ein Austausch des Filters erfolgen
 

Sicherheitshinweise

Nicht jede Lackiermaske schützt vor Gasen oder Partikeln, daher gelten folgende Sicherheitshinweise, um jederzeit geschützt zu sein:

Der Partikelfilter

Der Sicherheitshinweis für den Partikelfilter ist der Buchstabe ,,P“, der in der Farbe Weiß markiert ist. Er ist in drei Schutzklassen untergliedert, die aufsteigend vor Partikeln schützen. Dabei nimmt diese Art des Filters lediglich feste Partikel auf und schützt den Träger vor ihnen.

Der Gasfilter

Die Sicherheitshinweise für den Gasfilter sind die Buchstaben ,,A“, ,,B“, ,,E“ und ,,K“, die in den Farben Braun, Grau, Gelb und Grün signalisieren, dass die Maske vor Gasen schützt. Diese Sicherheitsklasse ist zwingend zu wählen, wenn der Anwender Lackierarbeiten vornehmen möchte, denn ausschließlich Filter mit diesen Schutzklassen schützen die Atemwege.

Der Kombifilter

Die Sicherheitshinweise für den Kombifilter sind eine Kombination aus den Schutzklassen des Gas- und Partikelfilters, da dieser beide enthält. Bei der Arbeit mit einer HVLP-Lackierpistole, wie beispielsweise beim Lackieren eines Autos, sind diese Kombifilter unabdingbar. Beim Einsatz der Lackierpistole treten beide Schadstofftypen aus, die den Atemwegen schaden, weshalb sich der Kauf eines Kombifilters immer lohnt.

Wie bewahre ich eine Lackiermaske auf?

Nach dem Anwenden der Maske sollte diese immer in einem abgedunkelten Raum mit Zimmertemperatur gelagert werden. Dadurch bleibt der Filter intakt und das Gummi verändert seine Form nicht.

Welche Modelle sind für Brillenträger geeignet?

Für Brillenträger neigen sich entweder Halbmasken oder Vollmasken, deren Sichtfenster mit Brillenglas versehen ist. Letzteres ist jedoch ausschließlich bei der Berufsfeuerwehr vorzufinden oder benötigt eine Spezialanfertigung, da das Sichtfenster immer aus einem doppelt verglasten Fensterglas besteht. Bei Halbmasken sollte der Brillenträger ein Modell wählen, bei dem die Brille nicht beschlägt.

Wann sollte man den Filter wechseln?

Sobald beim Atmen stärkere Widerstände zu beobachten sind, lässt die Filterwirkung des Atemschutzfilters nach. Daraufhin sollte der Nutzer möglichst schnell den Filter wechseln, denn die höheren Widerstände erschweren das Atmen und die Filterwirkung ist nur noch bedingt gegeben.

Ähnliche Tests und Vergleiche: 

Wie kann man eine Lackiermaske reinigen?

Beim Reinigen der Lackiermaske ist darauf zu achten, dass der Nutzer kein beißendes Reinigungsmittel verwendet, das dem Gummi schadet. Dies führt dazu, dass das Gummi porös wird und schließlich bricht. Stattdessen sollte der Nutzer einen feuchten Lappen nehmen und die Maske direkt nach der Verwendung mit diesem abwischen.

Lackiermaske Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Lackiermasken schützen die Atemwege effektiv beim Arbeiten mit Sprühlacken und vor groben Staubpartikeln. Bei Vollmasken sind darüber hinaus die Augen des Anwenders geschützt, da diese ebenfalls von Reizungen durch Sprühlack betroffen sein könnten. Sobald der Anwender mit HVLP-Lackierpistolen arbeitet, ist eine Lackiermaske unabdingbar, da die Kombination aus Partikeln und Dämpfen extrem schädlich für die empfindlichen Atemwege ist.

 

 



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